W+ST Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Standort: Dillingen
Besondere Themen
Sanierungsphase einer GmbH

Wenn die Gesellschafter einer GmbH zur Stärkung des Eigenkapitals ihrer GmbH während einer Verlust­ und damit verbunden einer Sanierungsphase Einlagen tätigen wollen bzw. müssen, stellt sich die Frage, wie die voraussichtlich zunächst anfallenden weiteren Verluste der GmbH bei den Geldgebern steuermindernd verwertet werden können. Bei einer direkten Einlage in Form einer Stammkapitalerhöhung oder einer Einstellung in die Kapitalrücklage sind die Verluste erst bei späteren Gewinnen der GmbH nutzbar – und dann auch nur auf Ebene der GmbH. Die fnanzierenden Gesellschafter haben insoweit keine Möglichkeit der steuermindernden Verlustnutzung. Eine alternative Möglichkeit, diese Einlage zu tätigen, ist die Beteiligung der Gesellschafter im Rahmen einer atypisch stillen Gesellschaft an der GmbH.

Projektmanagement in KMUs

„Es ist kein Drama, wenn das Projekt nicht nach Plan läuft. Es ist ein Drama, wenn der Projektmanager nichts davon weiß.“ – frei nach P. Hobbs

Das Thema Projektmanagement löst bei den wenigsten KMUs Begeisterungsstürme aus. Es sei zu teuer, zu langsam, zu langwierig – um nur die gängigsten Vorurteile zu nennen. Darüber hinaus hält sich hartnäckig die Mär, dass Projektmanagement nur für Großkonzerne relevant sei. Blickt man auf die harten Zahlen, offenbaren diese ein anderes Bild: So leiden vor allem kleinere und mittlere Unternehmen unter mangelnden Projektstrukturen und fehlenden Projektroutinen. Als Resultat scheitert eine Vielzahl von Projekten unnötigerweise oder verfehlt Zeit- und Kostenziele erheblich. Das Projektmanagement verfügt zwar über eine große Bandbreite an Methoden und Prozessen, im deutschen Mittelstand werden diese jedoch nur begrenzt eingesetzt. Hintergrund ist, dass die Standards für große Unternehmen konzipiert wurden. Hier können sie mit ausreichenden Kapazitäten und einer ausgereiften IT-Infrastruktur umgesetzt werden. Angepasste Standards für KMUs existieren dagegen nicht. KMUs können auf Grund der abweichenden Rahmenbedingungen die bestehenden Standards deshalb nicht einfach übernehmen, sondern müssen sie an ihre besondere Ressourcensituation und Infrastruktur anpassen und schlanker gestalten.

Das Bewusstsein um die Bedeutung eines modernen Projektmanagements steigt jedoch in kleinen und mittelständischen Unternehmen seit mehreren Jahren. Insbesondere die Beherrschung der Effizienzproblematik bei steigender Komplexität der Projekte stellt die Unternehmen vor Herausforderungen mit direkten Auswirkungen auf die eigene Ertragslage. Zur Sicherung der eigenen Zukunftsperspektive ist ein konzeptionell unterlegtes Projektmanagement unerlässlich. „Es ist kein Drama, wenn das Projekt nicht nach Plan läuft. Es ist ein Drama, wenn der Projektmanager nichts davon weiß.“ – frei nach P. Hobbs Problematisch bleibt in diesem Zusammenhang insbesondere die fehlende Erfahrung der Unternehmer und ihrer Mitarbeiter mit den Werkzeugen des Projektmanagements: Excel-basierte Lösungen, MS Project, SAP PPM,…- die Auswahl möglicher Tools ist nahezu unbegrenzt. Zusätzlich unterscheiden sich die Software-Lösungen erheblich im Umfang, dem notwendigen Schulungsaufwand und den Lizenzkosten. Zu ermitteln, welche Lösung für den konkreten Einzelfall optimal ist, kostet erhebliche Einarbeitungszeit. Relevante Kriterien sind neben den Spezifika der Projekte vor allem die Vorkenntnisse der Mitarbeiter, der notwendige Umfang und die Schnittstelleneignung zu bestehenden ERP-Systemen. Der Verzicht auf ein Projektmanagement- Tool zugunsten einzelner Excel-Tabellen stellt aufgrund der Fehleranfälligkeit und der hohen Abhängigkeit von einzelnen Projektbeteiligten ein hohes Risiko dar. Die betriebswirtschaftliche Abteilung der W+ST bietet bereits seit 2007 zur Lösung dieser Problematik die zielorientiert- strukturierte Projektsteuerung (ZiP) an. Die ZiP ist ein Tool auf Excel- Basis, das die essenziellen Elemente des Projektmanagements übersichtlich in einer Datei zusammenfasst und verknüpft. Das ZiP leitet aus Zieldefinitionen zu Meilensteinen über, unterstützt beim Projektcontrolling und bündelt die Informationen und Zeitabläufe übersichtlich in einem Gantt-Diagramm (ein Instrument des Projektmanagements, das die zeitliche Abfolge von Aktivitäten grafisch in Form von Balken auf einer Zeitachse darstellt). Durch die Nutzung von Excel kann dabei der Schulungsaufwand minimiert werden, da die technische Nutzung der ZiP mit bereits vorhandenen IT-Kenntnissen möglich ist. In den letzten Jahren hat die ZiP vielen Kunden geholfen, ihre Projekte effizienter zu managen und zur positiven Projektentwicklung beigetragen. Falls Sie Interesse an der Optimierung Ihrer Projektstrukturen und der Hebung ihrer Effizienzpotenziale haben, beraten unsere Experten aus der betriebswirtschaftlichen Abteilung Sie gerne.

Auslagerung von Pensionsrückstellungen

Grundsatz:

Die Pensionszusage zählt zu den verbreitesten Formen der betrieblichen Altersversorgung. Mit Eintritt des Mitarbeiters in den Ruhestand oder bei Tod und Invalidität zahlt der ehemalige Arbeitgeber seinem Mitarbeiter oder dessen Hinterbliebenen jeden Monat eine vereinbarte Rente.

Neben den positiven personalwirtschaftlichen Aspekten, die mit der Zusage einer betrieblichen Altersversorgung verbunden sind, zeichnen sich unmittelbare Pensionszusagen dadurch aus, dass für sie Pensionsrückstellungen in der Handels- und in der Steuerbilanz zu bilden sind. Nachteilig wirkt sich insbesondere aus, dass die aufgrund von steuerlichen Vorschriften gebildeten Pensionsrückstellungen nicht dem tatsächlichen Wert der Pensionsverpflichtungen entsprechen. Somit verbergen sich in der Rückstellung wirtschaftliche Risiken: Die höhere Lebenserwartung der Pensionäre und der hohe steuerlich festgelegte Zins von 6 % können die Pensionszusage zu einer fnanziellen Zeitbombe für den Arbeitgeber machen. Pensionsrückstellungen haben negative Auswirkungen auf wichtige Bilanzkennzahlen und externe Ratings, wodurch sich wiederum die Konditionen für Kredite verschlechtern können.            

Absicherung:

Hinsichtlich der Absicherung der Pension durch den Pensionssicherungsverein muss man berücksichtigen, dass grundsätzlich das BetrAVG ein Schutzgesetz für Arbeitnehmer und Personen in einem vergleichbaren Vertragsverhältnis (§ 17 Abs. 1 Satz 1 und Satz 2 BetrAVG) ist und somit die Pensionen der „beherrschenden“ Gesellschafter hierdurch nicht abgedeckt werden (einen Überblick über die einzelnen Ausgestaltungen der Absicherung enthält das Merkblatt 300/M 1 des PSVaG).

Hinsichtlich des typischen beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführers ergibt sich somit ggf. eine Deckungslücke zwischen erworbenem Anspruch und Absicherung durch die Gesellschaft. Wir empfehlen deshalb gerade in guten wirtschaftlichen Zeiten und vor dem Hintergrund der aktuell niedrigen Zinssätze die Diskussion mit dem Mandanten, um das Instrument der Auslagerung zur Absicherung des Gesellschafter-Geschäftsführers zu betrachten.   

Ziel des Gesellschafter-Geschäftsführer sollte sein, seine Versorgung unabhängig vom wirtschaftlichen Schicksal der GmbH zu gestalten – dies gilt besonders zur Vorbereitung der Übertragung oder des Verkaufs der Gesellschaft. Als Instrument steht hierbei die Auslagerung der Pensionsverpflichtungen, verbunden mit einer Entkopplung der Altersrente vom wirtschaftlichen Schicksal der Gesellschaft zu Verfügung.

Dabei muss berücksichtigt werden, dass auch eine bestehende Absicherung im Unternehmen durch z. B. bestehende Verpfändungsvereinbarungen nicht ohne Risiko ist. Die in den letzten Jahren erweiterte Rechtsprechung im Bereich der Insolvenz hat den Insolvenzverwaltern eine deutlich verbesserte Position eingeräumt. Bedingt durch „insolvenzschädlicher Widerrufsvorbehalte“ oder fehlerhaft gestalteter Verpfändungsvereinbarungen (z. B. fehlende Beschlüsse) wird die Absicherung gefährdet und die bestehende Verpfändungsvereinbarung ist nicht insolvenzfest. 

Praxisproblem:

Die Auslagerung der Pension z. B. auf einen Pensionsfonds ist regelmäßig Gegenstand von bilanziellen Betrachtungen. In der Praxis scheitert die Auslagerung i.d.R. an der hohen Liquiditätsbelastung im Rahmen der Ausgliederung. Bedingt durch die beschriebene Unterdotierung kann der Kapitalbedarf zwischen 100% und 160% (je nach Einzelfall) der Pensionsrückstellung liegen. An diesem Kapitalbedarf scheitert die Betrachtung im Normalfall. Dennoch sollte aktuell in Anbetracht der niedrigen Zinsen geprüft werden, ob nichtdoch die Ausgliederung in Verbindung mit einer Fremdfinanzierung der fehlenden Liquidität über 10 – 15 Jahre in Frage kommt.

Viele Unternehmen suchen deshalb nach einer Lösung, um die bestehenden Pensionszusagen kostengünstig (idealerweise liquiditäts- und steuerneutral) aus dem Unternehmen auszugliedern ohne ihre Pension zu gefährden.

Empfehlung:

Von Zeit zu Zeit die Regelungen der Pensionszusage von Gesellschafter-Geschäftsführern zu überprüfen, kann sich bezahlt machen. Entspricht die betriebliche Altersvorsorge noch den Anforderungen des Unternehmens? Muss sie an veränderte Gegebenheiten des wirtschaftlichen Umfeldes oder an neue Rechtsprechung angepasst werden? Eine allgemeine Vertragsprüfung sollte deshalb in regelmäßigen Zeitabständen vorgenommen werden.

Gerade die anstehende Altersversorgung des betroffenen Personenkreises sollte geordnet werden, solange kein äußerer Zwang besteht. Gleichwohl sollte die Auslagerung auf z. B. auf einen Pensionsfonds durch den Vergleich mehrerer Anlagealternativen beurteilt werden. Auch hier gilt, dass sich im Rahmen des bestehenden Zinsniveaus auch kleine Unterschiede langfristig erheblich auswirken.

Instrumente zur Vermögenssicherung

Der zwischen Ehegatten am häufigsten vorkommende Güterstand ist die Zugewinngemeinschaft. Dieser kann entweder durch Vertrag vereinbart werden oder tritt, wenn nichts vereinbart ist, automatisch ein.

Als Güterstandsschaukel wird die bewusste Änderung des ehelichen Güterstands bezeichnet, die zu Lebzeiten der Ehegatten erfolgt. Güterstandsschaukeln können zivil- oder auch steuerrechtlich motiviert sein. Es handelt sich um eine Gestaltung, bei der die Ehegatten die Zugewinngemeinschaft durch formwirksamen (notariellen) Ehevertrag bei Fortbestand der Ehe beenden. Die Zugewinngemeinschaft wird dabei tatsächlich güterrechtlich abgewickelt, indem die Ausgleichsforderung berechnet wird.

In zivilrechtlicher Hinsicht dient der Güterstandswechsel dazu, den weniger vermögende Ehegatten an dem während der Ehezeit erworbenen Vermögenszuwachs des anderen Ehegatten teilhaben zu lassen. Zugleich kann mit dieser Teilhabe des anderen Ehegatten das Vermögen einem Gläubigerzugriff unter Umständen entzogen werden. Alternativ könnte zwar eine Vermögensübertragung auch durch eine sogenannte unbenannte ehebedingte Zuwendung erfolgen. Bei dieser handelt es sich zivilrechtlich aber um eine Schenkung. Schenkungen sind nicht pflichtteilsfest und führen gegebenenfalls zu ungewollten Pflichtteilsergänzungsansprüchen. Im Übrigen unterliegen Schenkungen auch einer längeren Gläubigeranfechtung. In erbschaftsteuerlicher Hinsicht ist interessant, dass ein Zugewinnausgleichsanspruch nach § 5 ErbStG erbschaft- und schenkungsteuerfrei bleibt. Während aber bei Beendigung des Güterstands durch den Tod eines Ehegatten grundsätzlich die restriktivere Regelung des § 5 Abs. 1 ErbStG zur Anwendung kommt, bleibt beim Güterstandswechsel gemäß § 5 Abs. 2 Alt. 1 ErbStG die tatsächliche zivilrechtliche Ausgleichsforderung i.S. des § 1378 BGB steuerfrei. Die Sonderbestimmungen des § 5 Abs. 1 S. 2 bis 5 ErbStG sind darauf nicht anwendbar.

Dies ist nach Ansicht des BFH im Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht zu beachten. Steuerrechtlich ist es interessant, die Zugewinngemeinschaft erst zu beenden und anschließend neu zu begründen.

Wie läuft die Güterstandsschaukel ab:

Zunächst vereinbaren Ehegatten, die im Güterstand der Zugewinngemeinschaft leben, den Güterstand der Gütertrennung, § 1414 S. 1 BGB. Dabei bleibt die konkrete Zugewinnausgleichforderung steuerfrei. Erforderlich hierfür ist jedoch, dass der Güterstand formell beendet wird, indem Gütertrennung vereinbart wird. Praxishinweis: Der bloße zwischenzeitliche schuldrechtliche Ausgleich eines rechnerischen Zugewinns - bei fortbestehender Zugewinngemeinschaft, ohne dass der Güterstand beendet wird - lässt bürgerlich-rechtlich keine gesetzliche Ausgleichsforderung gemäß § 1378 BGB und damit auch keine steuerfreie Ausgleichsforderung gemäß § 5 Abs. 2 ErbStG entstehen (sog. „fliegender Güterstandswechsel“, BFH ZEV 06, 41). Anschließend vereinbaren die Ehegatten, nachdem sie wirksam die Gütertrennung vereinbart haben, wieder den Güterstand der Zugewinngemeinschaft. Leben die Ehegatten im Güterstand der Gütertrennung, können sie mit Wirkung zum Zeitpunkt der Gütertrennung rückwirkend die Zugewinngemeinschaft vereinbaren und diesen Güterstand zu einem späteren Zeitpunkt (nach Ablauf einer Schamfrist) durch Übergang zur Gütertrennung beenden und den entstandenen Zugewinn ausgleichen.

Nach Maßgabe des § 1380 BGB wird auf die Ausgleichsforderung (§ 1378 BGB) eines Ehegatten angerechnet, was ihm von dem anderen Ehegatten durch Rechtsgeschäft unter Lebenden zugewendet wurde. So kann z.B. auch die ehebedingte Zuwendung eines gemeinsamen Bankkontos (Stichwort: Und-/Oderkonto) im Nachhinein mit der Ausgleichsforderung verrechnet werden. Die erforderliche Anrechnungsbestimmung wird unter den Voraussetzungen des § 1380 Abs. 1 S. 2 BGB vermutet. Gemäß § 29 Abs. 1 Nr. 3 ErbStG erlischt die Schenkungsteuer für die seinerzeitige Zuwendung mit Wirkung für die Vergangenheit, soweit die Ausgleichsforderung angerechnet wurde. Damit ist es möglich, durch ehevertragliche Gestaltung nachträglich eine entstandene Schenkungsteuer für früher erfolgte Ehegattenschenkungen entfallen zu lassen.

Aber die Gestaltung hat auch ihre Grenzen:

Diese liegen in schenkungsteuerlicher Hinsicht dort, wo es den Beteiligten darauf ankommt, dem anderen Ehegatten eine überhöhte Ausgleichsforderung zukommen zu lassen (BFH BStBl II 89, 897). Die Finanzverwaltung knüpft an die Rechtsprechung an. Sie klassifiziert Vereinbarungen, die einem Ehegatten für den Fall der Beendigung der Zugewinngemeinschaft eine erhöhte güterrechtliche Ausgleichsforderung verschaffen, als steuerliche Schenkung auf den Todesfall bzw. unter Lebenden, so etwa, wenn der Zeitpunkt des Beginns des Güterstands vor dem Zeitpunkt des Ehevertragsschlusses liegt oder ein abweichendes Anfangsvermögen vereinbart wird und sich hierdurch die Ausgleichsforderung des anderen Ehegatten im Gegensatz zur Situation ohne die Modifzierung erhöht. In zivilrechtlicher Sicht ist eine mögliche Anfechtbarkeit gem. §§ 133 Abs. 2, § 3 Abs. 2 AnfG zu beachten. Auch im Zusammenhang mit güterrechtlichen Verträgen, die der Schuldner mit einer nahestehenden Person weniger als zwei Jahre vor dem Eröffnungsantrag schließt, werden sein Gläubigerbenachteiligungsvorsatz und die Kenntnis des andern Teils hiervon widerleglich vermutet (BGH NJW 2010, 2689).

Im Gegensatz zu einer Schenkung, bei der eine Anfechtungsfrist von 4 Jahren gilt, ist das Risiko bei einem Zugewinnausgleich im Rahmen der Güterstandsschaukel auf 2 Jahre verkürzt. Wie in allen Fällen der „Asset Protection“ gilt es, vorausschauend und frühzeitig zu handeln. Auch im Falle einer wirksamen Anfechtung stehen die Beteiligten zivilrechtlich nicht schlechter, als wenn sie nicht gehandelt hätten.

GWG und Sammelposten

Verbesserte Abschreibungsbedingungen ab 01.01.2018. Mit „Gesetz gegen schädliche Steuerpraktiken im Zusammenhang mit Rechteüberlassungen“, verkündet am 04.07.2017 im Bundesgesetzblatt (BGBl I 2017, 2074), hat der Gesetzgeber nach über 50 Jahren die Wertgrenzen der geringwertigen Wirtschaftsgüter (GWG) und der Bildung von Sammelposten zum 01.01.2018 (§ 52 Abs. 12 Satz 3 EStG) angehoben.

Ihre Ansprechpartner
Michael Cullmann
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht
Standort: Dillingen
W+ST Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Münchener Straße 1
66763 Dillingen
Telefon: 0 68 31 / 7 62 - 0
Lothar W. Baum
Rechtsanwalt
Standort: Dillingen
W+ST Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Münchener Straße 1
66763 Dillingen
Telefon: 0 68 31 / 7 62 - 0
W+ST Rechtsanwaltsgesellschaft mbH im Portrait

Mehr als 1800 Gesetze und ein Vielfaches an Verordnungen müssten Geschäftsführer und Vorstände von Unternehmen kontinuierlich im Blick haben, um rechtssicher im Unternehmensalltag agieren zu können. Das ist natürlich illusorisch und kompetenter Rat ist dringend erforderlich. Sieben Kolleginnen und Kollegen der W+ST Rechtanwaltsgesellschaft mbH stehen dafür zur Verfügung und geben Orientierung im Dschungel von Gesetzgebung und Rechtsprechung. Wir haben im Gespräch mit Lothar Baum als einem der drei Geschäftsführer der Rechtsanwaltsgesellschaft Interessantes über Aufgaben und Ziele erfahren.

Mehr als 1800 Gesetze und ein Vielfaches an Verordnungen müssten Geschäftsführer und Vorstände von Unternehmen kontinuierlich im Blick haben, um rechtssicher im Unternehmensalltag agieren zu können. Das ist natürlich illusorisch und kompetenter Rat ist dringend erforderlich. Sieben Kolleginnen und Kollegen der W+ST Rechtanwaltsgesellschaft mbH stehen dafür zur Verfügung und geben Orientierung im Dschungel von Gesetzgebung und Rechtsprechung. Wir haben im Gespräch mit Lothar Baum als einem der drei Geschäftsführer der Rechtsanwaltsgesellschaft Interessantes über Aufgaben und Ziele erfahren.
 

Kompetente Rechtsberatung gibt es als eigenständige Einheit innerhalb der W+ST Gruppe schon seit rund 20 Jahren, als personenbezogene Tätigkeitsfunktion sogar schon deutlich länger, denn die heutigen Mitglieder des W+ST Aufsichtsrates Herbert Gerard und später auch Felix Groß standen als Rechtsanwälte bereits unserem Gründer Norbert Becker mit Rat und Tat zur Seite. Damals lag die Priorität auf der wirtschaftsrechtlichen Beratung von Unternehmen und Unternehmern mit Schwerpunkt auf dem Gebiet des Gesellschafts- und Umwandlungsrechts. Als 1995 unter der Bezeichnung Gerard, Groß, Heinz (später GGK) eine eigene Einheit zur Rechtsberatung gegründet wurde, kamen die Kollegen Josef Brücker und Michael Cullmann hinzu, die heute gemeinsam mit Lothar Baum die Geschäftsführung der W+ST Rechtsanwaltsgesellschaft innehaben.
 

Schwerpunkt war in der Vergangenheit auch dort die steuer- und wirtschaftsnahe Beratung. „Das hat über Jahrzehnte gut funktioniert“, so Lothar Baum, „aber diese Themen haben sich in den letzten Jahren massiv verändert. Hintergrund ist zum einen der stetige Wandel der Anforderungen an die Organe eines Unternehmens. In Deutschland gibt es derzeit ca. 1850 Gesetze und einige tausend Verordnungen, die jeder Geschäftsführer beachten muss. Dass er das alleine nicht kann, liegt auf der Hand. Unsere Aufgabenstellung heute geht daher weit über Steuer-, Gesellschafts- und Umwandlungsrecht sowie das Zivilrecht hinaus. Unser Anspruch ist es, alles abzudecken, was ein Unternehmen betrifft. Dazu gehören viele relevante Themengebiete wie Arbeits- und Sozialrecht, Insolvenz- und Wettbewerbsrecht, aber auch das neue Gebiet des IT-Rechts. Das sind Schwerpunkte, die früher in der klassischen Beratung weniger von Belang waren. Ein weiterer, zunehmend wichtiger Schwerpunkt unserer Tätigkeit liegt in der Abwehr und Durchsetzung von Ansprüchen.“
 

Mit Blick auf das breite unternehmensnahe Beratungsangebot grenzt man sich bei der W+ST Rechtanwaltsgesellschaft aber auch von anderen Themen gezielt ab. Sie werden bewusst nicht angeboten oder bearbeitet. Dazu gehören Verkehrsrecht, allgemeines Strafrecht oder Randgebiete des allgemeinen Zivilrechts wie z.B. Nachbarschaftsstreitigkeiten.
 

Nach wie vor sind die W+ST Rechtanwälte stark im regionalen Bereich unterwegs, mit engem Bezug zu unseren Kanzleien und deren Mandanten, die man in Teilen schon seit Jahrzehnten kennt. Aber auch wenn der Schwerpunkt im Südwesten liegt, so ist die W+ST Rechtanwaltsgesellschaft doch auch nach Bedarf bundesweit tätig. „Ein wesentlicher Vorteil unseres umfassenden Angebotes ist, dass wir den Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern als Mandatsträgern auch vor Ort unmittelbare Hilfestellung bei Gestaltungsfragen geben können“, so Baum.
 

Auch für die Herausforderungen auf internationaler Ebene ist man gewappnet, Verträge in englischer Sprache sind heute weltweit und so auch in Dillingen üblich, es werden zum Beispiel Kaufverträge mit internationalen Investoren grundsätzlich in Englisch verhandelt und aufgesetzt. Darüber hinaus decken einige Kollegen die französische Sprache in Wort und Schrift ab. Die sprachliche Kompetenz ist schon deshalb notwendig, weil der deutsche Mittelstand stark exportorientiert ist.
 

Die Flut von Gesetzen und Verordnungen und die damit verbundene ständig zu beachtende Rechtsprechung stellen natürlich unsere Rechtsberater vor wachsende Herausforderungen. Die Anforderungen der Mandanten steigen, nicht nur weil die Marktgegebenheiten sich verändert haben, sondern auch weil der Gesetzgeber und die EU immer engere Fesseln anlegen. „Vor diesem Hintergrund haben wir uns in den vergangenen zwei Jahren neu aufgestellt und setzen gezielt auf Spezialisierung“, erläutert Lothar Baum. „Es ist unmöglich, vor dem Hintergrund der bereits erwähnten ca. 1850 relevanten Gesetze und Regelungen und der zunehmenden Bedeutung der Rechtsprechung auf europäischer Ebene, dass ein einzelner Jurist alle Themen abdeckt. Als Generalist kann man diese Aufgaben nicht mehr stemmen. Die neuen und wachsenden Herausforderungen machen auch eine laufende Fortbildung der Kollegen notwendig. Arbeits- und Gesellschaftsrecht mit den Bereichen Umwandlungsrecht, das nach wie vor einen gewichtigen Teil unserer gesellschaftsrechtlichen Beratung darstellt, Mergers & Acquisitions sowie Sanierung, gewerblicher Rechtsschutz und auch IT-Recht stellen die Schwerpunkte unserer Spezialisierung dar.
 

Die zahlreichen Facetten unserer Beratung machen uns übrigens auch für den Nachwuchs interessant. Wir sind keine Großkanzlei, wo man nur und ausschließlich in einem spezialisierten Thema unterwegs ist. Bei uns spezialisiert man sich auf drei bis vier Themen, das macht die Sache spannend. Wir haben auch keine börsennotierten Großmandate, sondern eine Vielzahl von mittelständischen Unternehmen, dadurch eröffnet sich für den einzelnen Kollegen eine breite Palette an Themen.“ Die thematische Klammer für das Gesamtteam bleibt dabei weiterhin das Gesellschaftsrecht, in dem alle unterwegs sind, wenn auch mit unterschiedlichem Fokus. Auf allen angebotenen Gebieten gilt es, immer aktuelles Wissen verfügbar und anwendbar zu haben. Gleichzeitig achtet man auch auf gezielte Fortbildung. Unsere Rechtsanwälte haben – überwiegend – Fortbildungskurse für die Fachanwaltschaften im „Handels- und Gesellschaftsrecht“, „Steuerrecht“, „Arbeitsrecht“ und „Insolvenzrecht“ absolviert.
 

Dabei verändert die voranschreitende Digitalisierung auch die eigenen Arbeitsprozesse der Kollegen. So werden etwa alle Akten elektronisch gespeichert, Handakten für Gerichtsverhandlungen enthalten nur noch Restanteile der Dokumentation. Verschiedene Expertensysteme wie Recherchedatenbanken werden gezielt genutzt. Zukünftig wird es auch um Themen wie die Standardisierung von Verträgen über digitale Expertensysteme gehen. „Natürlich stehen bei aller Standardisierung nach wie vor die komplexen individuellen Umstände des jeweiligen Einzelfalles im Fokus der Mandatsbearbeitung. Wir sind eine Spezialabteilung für Wirtschaftsunternehmen“, betont Baum.
 

Die gelungene Spezialisierung innerhalb des Teams ermöglicht es nun auch, systematisch die Rechtsprechung in für Unternehmen relevanten Rechtsgebieten genau zu beobachten. So kann man rechtzeitig agieren – auch im Sinne der vorausschauenden Beratung mit Hinweisen auf künftig erwartbare Entwicklungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung. So können unsere Rechtsanwälte Unterstützung geben, wenn es darum geht, Fehlentwicklungen vorzubeugen. Ein gutes Beispiel dafür ist die im Mai endgültig greifende neue Datenschutzgrundverordnung. „Wir sind mit viel Engagement dabei, in diesem Themenfeld umfassend unseren Informationsvorsprung weiterzugeben. Ohne das entsprechende Wissen und die daraus resultierenden Maßnahmen sind in vielen Fällen die Risiken für die Existenz von Unternehmen nicht mehr beherrschbar“, so Baum. Künftig will man sich zudem anlog zu den Wirtschafsprüfern und Steuerberatern in die Fläche begeben, sich also an den Hauptstandorten stärker einbringen. „Unsere Mandanten brauchen und fordern zunehmend eine Komplettberatung“ erklärt Baum. „Eine solche Komplettberatung umfasst eben nicht nur betriebswirtschaftliche und steuerliche Themen, sie inkludiert auch zwingend die rechtliche Beratung. Keines der wirklich unternehmensrelevanten Themen kann bearbeitet werden, ohne die entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen abzuklären. Unser Ziel ist die Unterstützung vor Ort mit verlässlichen Beratungsprodukten und einer vorausschauenden Themenwahl, die mit vorbeugender Risikobewertung einen noch höheren Mehrwert für unsere Mandanten bietet!“

Weitere W+ST-Leistungen
Steuerberatung

Bei uns erhalten Sie steuerliche Beratung aus einer Hand für sich und ihr Unternehmen. Dazu gehören die Beratung in individuellen Steuerangelegenheiten, laufende Korrespondenz mit den Finanzämtern sowie Steuerberatung inkl. Erstellung von Jahresabschlüssen und Steuerbilanzen.

Wirtschaftsprüfung

Das Rechnungswesen mit der Erstellung und der Prüfung ist ein Bereich mit hoher Komplexität und Sensibilität, ist anspruchsvoll und erfordert hohe Präzision sowie Qualität. Durch seine Verzahnung auf mehreren Ebenen ist dies nur mit höchster Qualifikation zu bewältigen.

Für unsere Mandanten gewährleisten wir absolute Integrität und höchste Qualität. Wir verpflichten uns zur zeitnahen Bearbeitung und liefern termingetreue Ergebnisse. Durch geringe Mitarbeiterfluktuation sorgen wir für konstante Qualität, deren hohes Niveau wir über permanente interne/externe Aus- und Weiterbildung gewährleisten.

Wir leisten für Sie:

  • Gesetzliche und freiwillige Jahresabschlussprüfungen von Einzel- und Konzernabschlüssen
  • Due Diligence
  • Unternehmensbewertungen
  • Sonderprüfungen wie Gründung, Umwandlung, Verschmelzungen etc.
  • Prüfung nach § 53 HGrG
  • IT-Systemprüfungen
  • MABV-Prüfungen
  • Sondergutachten
  • Stiftungsprüfungen
  • Sanierungsprüfungen
  • Ordnungsmäßigkeitsprüfungen
  • Bewertung von Planungsrechnungen

Zusätzlich bieten wir Ihnen die Koordinierung von internationalen Unternehmenskäufen in Zusammenarbeit mit jeweils landesansässigen Berufskollegen.

Lohn

Als Berater für den Mittelstand fühlen wir uns verpflichtet, uns unseren Mandanten so anzupassen, dass wir wie ein guter Anzug sitzen.

Rechnungswesen

Wir bieten zukunftsorientierte und innovative Lösungen zur Buchhaltung, mit denen die Zahlen nicht nur zur Verarbeitung der Vergangenheit, sondern vielmehr für die zeitnahe Steuerung der zukünftigen Unternehmensausrichtung verwendet werden können.
Die tagesaktuelle Finanzbuchhaltung ist somit Ihre zentrale Quelle für alle Unternehmensinformationen.

Wir stellen Ihnen zudem aussagekräftige betriebswirtschaftliche Auswertungen zur Verfügung und geben Ihnen praxistaugliche Controllingmechanismen an die Hand. Diese haben quasi den Stand eines Monatsabschlusses und beinhaltet neben Bestandsveränderungen auch die monatlichen Abschreibungen und Abgrenzungen.

Mit unserer innovativen und kostengünstigen W+ST-Mandantenanbindung können Sie in Ihrem Unternehmen wertvolle Zeit für interne Prozesse sparen, in dem Sie die aktuellen Zahlen der Finanzbuchführung für Ihren Zahlungsverkehr, den Überblick über Ihre offenen Posten und für die Abwicklung des Mahnwesens nutzen. "Insellösungen" im Zahlungsverkehr und im Mahnwesen, sowie in der Belegablage gehören hiermit der Vergangenheit an.

Ihre Vorteile:

  • Die digitalisierte Bearbeitung der Belege hat für Sie den großen Vorteil, dass Sie Ihre Belege und Rechnungen nicht mehr außer Haus geben müssen. Ihre Unterlagen verbleiben bei Ihnen im Unternehmen
  • Mit der Verarbeitung Ihrer digitalen Belege und Daten können wir Ihre Finanzbuchhaltung zeitnah erstellen und Ihnen einen tagesaktuellen Einblick in Ihre Unternehmensdaten und Offenen Posten geben.
  • Unterstützung beim Zahlungsverkehr und Mahnwesen
  • jederzeit aktuelle Unterlagen für Ihre Bank
  • Controlling-Report mit Informationen zu Umsatz, Kosten, Liquidität und Top-Kunden

Unsere Leistungen:

  • Erstellung der laufenden Finanzbuchführung
  • Erstellung der Umsatzsteuer-Voranmeldung (UStVA)
  • Erstellung der Zusammenfassenden Meldung (ZM)
  • Beantragung von Dauerfristverlängerungen
  • Erstellung einer Kosten- und Leistungsrechnung
  • Erstellung einer Anlagenbuchhaltung
  • Planrechnungen; Soll-/Ist-Vergleich
  • Aufbau eines Controlling-Systems
  • Erstellung von Branchen- und Betriebsvergleichen

u.v.m.

Fördermittelberatung

Der Mittelstand ist durch die Entwicklung der Märkte verstärktem Druck ausgesetzt. Viele Unternehmen sind daher gezwungen, zeitnah in neue Technologien zu investieren, um sich den geänderten Bedingungen anzupassen. Fördermittel stellen in diesem Zusammenhang eine nicht zu vernachlässigende Finanzierungsergänzung dar.
Wir sind ein guter Partner, wenn es um die Beratung im Bezug auf Fördermittel geht. Bei der Bewilligung können wir durch professionelle Vorbereitung eine überdurchschnittliche Erfolgsquote vorweisen. Wir sind auch eine große Hilfe, wenn es darum geht, möglichst wenige unternehmensinterne Ressourcen zu binden. Denn wir gewährleisten einen reibungslosen Ablauf durch unsere qualifizierten und erfahrenen Mitarbeiter sowie guten Kontakten zu den zuständigen Stellen. Damit entlasten wir Sie und Ihr Unternehmen von der Bürokratie des Bewilligungsverfahrens. Sprechen Sie mit uns über individuelle fall- bzw. standortbezogene Beratung für Sie. Wir sind hier immer auf aktuellstem Stand.

Das können wir für Sie tun:

  • Erstellung eines individuellen Fördermittelportfolio (z.B. Investitionszuschüsse, Investitionszulagen, F & E - Förderung, Förderung von Messen und Ausstellungen, Exportförderung, Existenzgründungsprogramme, Förderkredite)
  • Optimierung der Fördergrundlage
  • Begleitung bei der formellen Umsetzung (Antragstellung, Bescheidcontrolling, Mittelabruf, Unterstützung bei Verwendungsnachweisen und Erfüllung von Mitwirkungspflichten, Begleitung bei Prüfungen der Förderberechtigung)
  • Sonstige Korrespondenzen
IT Consulting

Die W+ST Consult GmbH ist innerhalb der W+ST Gruppe auf alle Fragen rund um Kanzleiorganisation, Prozessoptimierung, Softwareberatung, EDV und Telekommunikation spezialisiert.

Im Fokus unserer Beratung stehen neben unseren Partnergesellschaften die Mandanten der W+ST-Gruppe. Damit profitieren Sie als Mandant von unserer langjährigen Erfahrung im Bereich der Einführung und Optimierung von Rechnungswesensystemen, interdisziplinärer Beratung und Betreuung in Zusammenarbeit mit unseren Partnergesellschaften.

Folgendes Leistungsspektrum bieten wir an:

  • Beratung und Einführung neuer, innovativer Rechnungswesensysteme (Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung etc.)
  • Beratung und Einführung neuer Personalabrechnungssysteme inkl. Zusatzprodukte(Personalmanagement, Zeiterfassung, Reisekosten etc.)
  • Optimierung der eingesetzten Rechnungswesen- und Personalabrechnungssysteme
  • Schnittstellenberatung
  • Migrationsberatung
  • EDV-Beratung (Netzwerke, Internet/ Intranet, Kommunikationslösungen)
  • Bereitstellung eigener Server mit Rechnungswesenanwendungen (W+ST-Mandantenanbindung)
Rechtsberatung

Wie wir alle wissen, ist die beste Informationslage der erste Schritt zum Erfolg. Also beschäftigen wir uns ausführlich mit Ihnen und Ihrem Problem. Es folgt die Analyse der Sachzusammenhänge sowie die Prüfung der Rechtslage. Daraus, sowie aus dem Erfahrungsschatz zahlloser erfolgreich erprobter Konzepte, erstellen wir ein Konzept zur Zielerreichung und passen dies unter Berücksichtigung von Alternativwegen individuell für Sie an. Natürlich haben wir auch die mögliche Entwicklung in der Rechtsprechung im Auge.

Ihre Vorteile:

  • Größtmögliche Rechtssicherheit
  • Überdurchschnittliche Ergebnisse in Rechtsfragen
  • Qualitätssicherungs-System auf höchstem Niveau
  • Optimale Lösungswege und zuverlässige Begleitung bei der Umsetzung

Unsere Themen:

  • Rechtsberatung:
    Errichtung von Unternehmen, Wirtschaftsrechtliche Fragestellungen, Rechtsformwahl, Rechtsformwechsel,        M & A Beratung, Arbeitsrechtliche Fragestellungen
  • Rechtsgestaltung:
    Umstrukturierung von Unternehmen, Entwurf von  Gesellschafts- und Unternehmensverträgen, Unternehmensnachfolgeregelungen,  Unternehmenskauf und -verkauf, Ehe-, Erbver-träge, Testamente, Gestaltung von Arbeitsverträgen, Arbeitsschutz und Kündigung, Mitbestimmung, Tarifvertragsrecht, Sozialversicherungsrecht
  • Rechtsvertretung:
    bei Zivilrechtsstreitigkeiten, bei Arbeitsrechtsstreitigkeiten, bei Lizenz- und Markenstreitigkeiten, bei Steuerrechtsstreitigkeiten, bei Steuerstrafverfahren
Unternehmerberatung

Mit unserer Unternehmerberatung bieten wir Ihnen eine umfangreiche Betreuung an, die sowohl strategisch-visionäre als auch fachlich-begleitende Funktion haben kann. Wir analysieren gemeinsam mit Ihnen die relevanten Themenfelder und bereiten dies so auf, dass Sie eine herausragende Grundlage für weit reichende Unternehmensentscheidungen erhalten. Je nach Wunsch arbeiten wir projektbezogen, prozessbezogen oder auch langfristig begleitend. Sprechen Sie ganz unverbindlich mit uns!

Folgende Bausteine bieten wir an:

  • Durchführung von Produktivitätsanalysen
  • Durchführung von Rüststudien
  • Entwicklung und Einführung von Lagersystemen
  • Strategieberatung
  • Implementierung von Balanced Scorecards
  • Einführung von Projektmanagementsystemen
  • Einführung sonstiger Managementsysteme (Organisation, Kennzahlensysteme, Besprechungsstrukturen, Moderation)
  • Durchführung von Prozessanalysen
  • Team- / Chef-Coaching
  • Mitarbeitergespräche
  • Planung
Wirtschaftsberatung

Der Mittelstand ist durch die rasante Entwicklung der Märkte mehr denn je gefordert. Die Anpassung der betrieblichen Strukturen wird damit ein existenzielles Ziel. Durch ganzheitliche Lösungen sind wir der Partner zur Realisierung Ihrer Potenziale.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Durch gezielt eingesetzte Managementinformationssysteme lassen sich Chancen und Potenziale optimal nutzen. Mit der Folge, dass derart wertsteigernde Unternehmens-führung Ihren Erfolg maximieren kann.
Unsere Begleitung ermöglicht modernste Lösungsansätze in Ihrem Unternehmen und gibt Ihnen damit größtmögliche Sicherheit beim Umgang mit Risiken.

Folgende Leistungen können Sie im Rahmen unseres Portfolios abrufen:

  • Strategie:
    Entwicklung von Businessplänen • Planung und Budgetierung • Soll-Ist-Vergleiche durchführen • Investitions- und Finanzierungsplanung • Chancen- und Risikomanagement einführen/ begleiten • Sanierungsberatung
  • Revision und Controlling:
    Kosten- und Leistungsrechnungssysteme implementieren • Produktkalkulationssysteme individuell anpassen • Massenbilanz einführen • Interne Revision durchführen • Prozessanalyse und -optimierung • Managementinformationssysteme/ Reporting implementieren
  • Start und Übernahme:
    Beratung bei Unternehmenskäufen/ -verkäufen und Due Diligence • Hilfestellung bei der Wahl öffentlicher Fördermittel • Existenzgründungsberatung
Wissensmanagement

Seit zehn Jahren steht die W+ST Akademie für kontinuierliche, praxistaugliche und sympathische Aus- und Weiterbildung in der W+ST Gruppe.
Kurz: Für Weiterbildung, die mehr bringt!
„Nach der Schulung ist vor der Anwendung“ – diesem Motto fühlen wir uns täglich verpflichtet für einen systematischen und nachhaltigen Transfer in unsere W+ST- Beratungspraxis.
Mit diesem „roten Faden“ unseres Weiterbildungskonzepts  schaffen wir nicht nur für uns selbst, sondern vor allem für unsere Mandanten einen vitalen Wettbewerbsvorteil: schneller und erfolgreicher lernen als die Konkurrenz – profitieren auch Sie davon!

Unser Leistungsspektrum:

Stete Sicherung unserer Beratungsqualität zu Ihrem Vorteil:

  • Interne Aus- und Weiterbildung für alle Kollegen der W+ST Gruppe- Verlässlich, motivierend, qualitativ hochwertig und praxisnah
  • Ausbildungsbegleitende Schulungsreihen für Auszubildende  und Studierende durch unser W+ST- Referententeam
  • Spezifische Grundlagenschulungen unserer Prüfungsassistenten
  • Fachbezogene Vortragsveranstaltungen und Beraterseminare

Wissensvorsprung schaffen auch für Ihr Unternehmen by W+ST Akademie:

  • Jährliche Fachveranstaltung zur Lohnsteuer
  • Professionelle Weiterbildungsberatung für Ihr Unternehmen
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