Corona Virus (II)
Förderung von Unternehmen, die wirtschaftlich unter der Corona-Pandemie leiden
Infos zur Förderung von Unternehmen, die wirtschaftlich unter der aktuellen Corona-Pandemie leiden

 

Um die Wirtschaft in dieser aktuell schwierigen Phase zu unterstützen und eine drohende Rezession abzuwenden, werden diverse Hilfsmaßnahmen und Förderprogramme von Land, Bund und EU auf den Weg gebracht. Bundeswirtschaftsminister Altmeier hat einen umfassenden Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen angekündigt.

Doch wie können Unternehmen die Hilfen konkret in Anspruch nehmen? Was ist schon heute möglich, welche Unterstützungen sind in Vorbereitung? W+ST hält Sie auf dem Laufenden. Nachfolgend eine aktuelle Zusammenfassung der zur Verfügung stehenden Hilfsprogramme. Soforthilfe-Programme in Form von Zuschüssen für Solo-Selbstständige und kleine Unternehmen finden Sie unter diesem LINK.

 

A. Unterstützung auf Bundesebene

1. Kurzarbeitergeld

Das Kurzarbeitergeld ist flexibler und mit erleichterten Voraussetzungen zu erhalten. So kann Kurzarbeitergeld bereits beantragt werden, wenn zehn Prozent der Beschäftigten vom Ausfall betroffen sind (Details dazu unter https://www.w-st.de/aktuelles/newsletter/corona-virus.html  und  https://www.w-st.de/leistungen/themen/unternehmensprozesse/kurzarbeitergeld.html)

 

2. Kreditprogramme

Um die Liquidität in der Wirtschaft sicherzustellen, unterstützen die Hausbanken ihre Kunden mit unkomplizierten Sofortmaßnahmen. Bund und Länder stellen zudem Finanzierungsinstrumente bereit, deren Volumen nicht begrenzt ist. Dazu werden bestehende Kreditprogramme flexibler gestaltet und ausgeweitet, aber auch neue Programme auf den Weg gebracht. Im Folgenden eine kurze Übersicht dazu:

 

2.1 ERP-Gründerkredit – Universell

  • Existenzgründung und Festigung von Unternehmen bis zu 5 Jahre nach Gründung
  • Förderung von Investitionen im In- und Ausland

Erweiterung (Corona-Hilfe):

  • Investitions- und Betriebsmittelkredit bis zu 1 Mrd. Euro (pro Unternehmensgruppe)
  • Risikoübernahme bis 90% für KMU, bis zu 80% für große Unternehmen
  • Bei Kreditbeträgen bis zu 3 Mio. € verzichtet die KfW auf eigene Risikoprüfung, bis 10 Mio. € führt die KfW eine vereinfachte Risikoprüfung durch

nähere Informationen finden Sie unter folgendem LINK

 

2.2 KfW-Unternehmerkredit

  • Unternehmen, die mindestens 5 Jahre am Markt sind
  • Förderkredit ab 1% effektivem Jahreszins

Erweiterung (Corona-Hilfe):

  • Investitions- und Betriebsmittelkredit bis zu 1 Mrd. Euro (pro Unternehmensgruppe)
  • Risikoübernahme bis 90% für KMU, bis zu 80% für große Unternehmen
  • Bei Kreditbeträgen bis zu 3 Mio. € verzichtet die KfW auf eigene Risikoprüfung, bis 10 Mio. € führt die KfW eine vereinfachte Risikoprüfung durch

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2.3 KfW Sonderprogramm – Konsortialfinanzierungen ab 25 Mio. Euro

  • Investitions- und Betriebsmittelkredit
  • Unternehmen, die aufgrund der Corona-Krise vorübergehend in Finanzschwierigkeiten geraten sind
  • In- und ausländische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, die mehrheitlich in Privatbesitz sind und ein Vorhaben in Deutschland finanzieren möchten
  • bis zu 80% Risikoübernahme durch die KfW

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3. Die Liquidität wird durch steuerliche Maßnahmen verbessert

  • Finanzbehörden können Stundungen von Steuerschulden leichter gewähren.
  • Wenn Unternehmen unmittelbar vom Corona-Virus betroffen sind, wird bis Ende des Jahres 2020 auf Vollstreckungsmaßnahmen und Säumniszuschläge von Steuerzahlungen verzichtet.
  • die Voraussetzungen zur Anpassung der Vorauszahlungen von Steuerpflichtigen erleichtert

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Zudem bereitet die KfW derzeit ein Sonderprogramm vor. Dieses Kreditprogramm ist auf Unternehmen ausgerichtet, die durch die Folgen des Corona-Virus in finanziellen Schwierigkeiten gekommen sind. Das Programm wird voraussichtlich im April beantragbar sein.

 

 

B. Unterstützung durch die Bundesländer

Die folgenden Programme gelten für Unternehmen und Betriebsstätten im jeweiligen Bundesland.

 

1. Saarland

Im Saarland werden zwei neue Programme auf den Weg gebracht, um von der Corona-Krise betroffene Unternehmen finanziell zu unterstützen

 

1.1 „Sofort-Kredit-Saarland“ (ab 24. März zu beantragen)

  • Für kleine und mittelständische Unternehmen, die bis 31.12.2019 gesund waren und wegen Corona einen Liquiditätsbedarf haben
  • Kreditbetrag: bis 500.000 Euro für Betriebsmittel
  • bis max. 7 Jahre Laufzeit mit 2 tilgungsfreien Jahren bei bonitätsabhängigem Zinssatz
  • keine dinglichen Sicherheiten notwendig, aber eine persönliche Haftung der maßgeblichen Gesellschafter/Geschäftsführer

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1.2 „Bürgschaft direkt“ als ad-hoc Hilfestellung für Überbrückungskredite im Saarland

  • Bürgschaft bis zu 100.000 Euro für die Finanzierung von Investitionen und Betriebsmitteln
  • Verbürgung von 60% der zu verbürgenden Kredite
  • max. Fremdfinanzierungsvolumen 500.000 Euro
  • vereinfachtes Antragsverfahren, Zusage binnen 1 Woche möglich

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1.3 Kleinunternehmen-Soforthilfe (ab 24. März zu beantragen)

  • Zuschuss für kleine und mittelständische Unternehmen im Saarland
  • Antragsberechtigt ist, wer zwei der drei folgenden Merkmale nicht überschreitet:
    • 350.000 Euro Bilanzsumme
    • 700.000 Euro Umsatzerlöse in den 12 Monaten vor Abschluss
    • Im Jahresdurchschnitt zehn sozialversicherungspflichtig Beschäftigte
  • Eine Rückzahlung der im Folgenden bezifferten Soforthilfe ist nur erforderlich, wenn sich im Nachgang herausstellt, dass die Fördervoraussetzungen nicht erfüllt waren:
    • Soforthilfe von 3.000€ für Unternehmen bis 200.000 € Umsatz
    • Soforthilfe von 6.000€ für Unternehmen bis 400.000 € Umsatz
    • Soforthilfe von 10.000€ für Unternehmen über 400.000 € Umsatz

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2. Rheinland-Pfalz

Zur Abdeckung des unmittelbaren Finanzierungsbedarfs stehen den Unternehmen die bekannten Programmdarlehen der ISB zur Verfügung. Die Antragsvoraussetzungen gelten unverändert. Neu ist, dass ab sofort großzügige Tilgungsaussetzungen gewährt werden können, die formlos über die Hausbank beantragt werden. Dies gilt auch für Programmdarlehen ohne Haftungsfreistellung – zunächst befristet bis zum Jahresende.

 

​​​​​​​2.1 Unternehmerkredit RLP

  • Fördermittel für den rheinland-pfälzischen Mittelstand
  • für KMU und Freiberufler/innen die seit mindestens 5 Jahren am Markt sind
  • Zinsverbilligte/Zinsgünstige Investitionsfinanzierungen bis 2 Mio. € und Betriebsmittelfinanzierungen bis 500.000 €

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​​​​​​​2.2 ERP-Gründerkredit RLP

  • Fördermittel für Existenzgründung und Unternehmensnachfolge
  • Für Existenzgründer, KMU in den ersten 5 Geschäftsjahren, Freiberufler/innen und natürliche Personen, die ein Unternehmen übernehmen
  • Zinsverbilligte/Zinsgünstige Investitionsfinanzierungen bis 2 Mio. € und Betriebsmittelfinanzierungen bis 500.000 €

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2.3 Aus-  und Weiterbildungskredit RLP

  • Fördermittel zur Beseitigung des Fachkräftemangels
  • Für KMU, MidCap-Unternehmen und Freiberufler/innen, die aus- oder weiterbilden
  • Zinsgünstige Investitionsfinanzierungen bis 2 Mio. € und Betriebsmittelfinanzierung bis 500.000 €

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​​​​​​​2.4 Betriebsmittelkredit RLP

  • Fördermittel zur Deckung von kurz- und mittelfristigem zusätzlichem Liquiditätsbedarf
  • Für KMU, MidCap-Unternehmen und Freiberufler/innen mit zusätzlichem Betriebsmittelbedarf 
  • Zinsgünstige Betriebsmittelfinanzierungen bis 5 Mio. € 

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​​​​​​​2.5 Bürgschaft der Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz

  • Es gelten die Rahmenbedingungen des normalen „Bürgschaft Classic“-Programms. Die Bürgschaftsquote von 80%, bankübliche Besicherung und Konditionen, bleiben gleich. Ab sofort sind gelten folgende Neuerungen:
  • Anhebung der Bürgschaftsobergrenze von 1,25 Mio. Euro
    auf 2,5 Mio. Euro
  • Beschleunigte Bearbeitung für für Bürgschaften bis 250.000,- Euro
  • Unternehmen und das Geschäftsmodell müssen vor dem Ausbruch der Krise wirtschaftlich tragfähig gewesen sein

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​​​​​​​2.6 Ausfallbürgschaften der ISB

  • Für Bürgschaften über 2,5, Mio. Euro ist die ISB zuständig. Auch hier gelten zunächst die üblichen Konditionen.
  • Neu ist, dass die Bürgschaftsquote bei Betriebsmittelkrediten auf bis zu 80 % angehoben wurde.

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3. Baden-Württemberg

Die bestehenden Unterstützungsangebote für Investitionen, Betriebsmittel-, Liquiditäts- und Überbrückungsfinanzierungen sind auch in Zeiten von Corona-bedingten wirtschaftlichen Einbrüchen die maßgeblichen Förderinstrumente in Baden-Württemberg. Neu ist, dass ab sofort großzügige Tilgungsaussetzungen gewährt werden können, die formlos über die Hausbank beantragt werden. Ebenso kann über die Bürgschaftsprogramme die Haftungsfreistellung der Hausbank von 50% auf 80% erhöht werden (Kombi-Programm mit den Kreditprogrammen oder Individualbürgschaft.

 

​​​​​​​3.1 Liquiditätskredit:

  • Fördermittel für Betriebsmittelfinanzierungen, Betriebsübernahmen, Konsolidierungen
  • Unternehmen hat maximal 500 Beschäftigte
  • Kredithöhe: 10.000 bis 5 Mio. €
  • Kreditlaufzeit: 4, 5, 6, 8 oder 10 Jahre | tilgungsfrei 0 bis 2 oder 4 Jahre endfällig

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​​​​​​​3.2 Gründungsfinanzierung / Wachstumsfinanzierung

  • Fördermittel zur Existenzgründung, Übernahme eines bestehenden Unternehmens, Erweiterung, Modernisierung, Verlagerung bestehender Unternehmen
  • KMU
  • Kredithöhe: 5.000 bis 5 Mio. €
  • Kreditlaufzeit: 5, 8, 10, 15 oder 20 Jahre, tilgungsfrei 0-3 Jahre

nähere Informationen zur Gründungsfinanzierung finden Sie unter folgendem LINK

nähere Informationen zur Wachstumsfinanzierung finden Sie unter folgendem LINK

 

​​​​​​​3.3 Weiterbildungsfinanzierung 4.0

  • Maßnahmen zur Weiterqualifizierung der Mitarbeiter/innen
  • Unternehmen mit max. 500 Beschäftigten
  • Kredithöhe: i. d. R. 20.000 € pro zu qualifizierendem Beschäftigten
  • Kreditlaufzeit: 3 oder 5 Jahre, tilgungsfrei bis zu 1 Jahr

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​​​​​​​3.4 Innovationsfinanzierung 4.0

  • Entwicklung von neuen Produkten oder Prozessen, Digitalisierungsvorhaben
  • KMU und Unternehmen in Privatbesitz bis 500 Mio. Euro Umsatz
  • Kredithöhe: 10.000 bis 5 Mio. €, bei größeren Unternehmen bis 25 Mio. €
  • Kreditlaufzeit: 5, 7 oder 10 Jahre, tilgungsfrei bis zu 2 Jahre

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​​​​​​​3.5 Bürgschaften

  • Bürgschaften bis 2,5 Millionen Euro (verbürgter Kredit bis 5,0 Millionen Euro) über die Bürgschaftsbank Baden-Württemberg
  • Bürgschaften über 2,5 bis 5 Millionen Euro (verbürgter Kredit in Höhe von 5,0 bis 10 Millionen Euro) über die L-Bank
  • Bürgschaften über 5 Millionen Euro als Landesbürgschaft über die L-Bank
  • jeweils bis zu 80% Risikoübernahme
  • Neben dem Kombi-Programm mit Förderdarlehen werden auch Individualbürgschaften angeboten

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4. Nordrhein-Westfalen

Um Unternehmen im Kontext der Auswirkungen des Coronavirus zu unterstützen, ergänzt Nordrheinwestfalen den NRW.BANK.Universalkredit, erhöht die Bürgschaftssummen und beschleunigt das Antragsverfahren für kleinvolumige Bürgschaften.

 

​​​​​​​4.1 NRW.BANK.Universalkredit

  • Abdeckung des mittel- bis langfristigen Finanzierungsbedarfs für Investitionsmaßnahmen und /oder Liquiditäts-/Betriebsmittel
  • KMU und Unternehmen in mehrheitlichem Privatbesitz bis 500 Mio. Euro Jahresumsatz
  • Finanzierungsanteil bis zu 100% der förderfähigen Ausgaben
  • Ein Mindest-/Höchstbetrag ist nicht festgelegt.
  • Laufzeiten zw. 3 und 20 Jahren, je nach Ausgestaltung bis zu 2 Jahre tilgungsfrei (Ratendarlehen)
  • endfällige Darlehen mit 3, 5 oder 12 Jahren Laufzeit
  • Haftungsfreistellung von bis zu 80%
  • Risikoteilung bei Darlehen über 10 Mio. € im Rahmen einer Konsortialfinanzierung
  • Alternativ zur Haftungsfreistellung haben KMU die Option der Beantragung einer Bürgschaft der BÜRGSCHAFTSBANK NRW

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​​​​​​​4.2 Klassische Bürgschaft

  • Finanzierungsvorhaben aller Art
  • KMU
  • 50%ige Auffallbürgschaft für Kredite bis 5 Mio. Euro
  • 80%ige Ausfallbürgschaft für Kredite bis 3,125 Mio

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​​​​​​​4.3 Expressbürgschaft

  • Gewerbliche Finanzierungsvorhaben aller Art, keine Kredite für Sanierungen
  • KMU, keine Existenzgründung
  • 50%ige oder 80%ige Ausfallbürgschaft gegenüber Kreditinstituten für Kredite bis 250.000€
  • Gesamtfinanzierungsvolumen des Vorhabens bis 400.000€

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​​​​​​​4.4 Landesbürgschaftsprogramm

  • Investitionen, Betriebsmittel, konjunkturelle Finanzierungen, Nachfolge, Neuordnungen
  • Bis zu 80% Ausfallbürgschaft
  • Bürgschaften ab 2,5 Mio. Euro

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Haben Sie Fragen? Sprechen Sie uns gerne an.

 

Ansprechpartner:

Patrick Rosar

Innovations- und Fördermittelmanagement

Telefon: 06831/762-119

E-Mail: patrick.rosar@w-st.de

Erleichterung der Insolvenzantragspflicht

 

Das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz bereitet derzeit eine gesetzliche Regelung zur Aussetzung der Insolvenzantragspflicht vor, um durch die Corona-Epidemie in Schieflage geratene Unternehmen zu schützen.

Hierbei soll verhindert werden, dass Unternehmen allein deshalb Insolvenz anmelden müssen, weil beispielsweise die von der Bundesregierung beschlossene Hilfen nicht rechtzeitig bei Ihnen ankommen oder Sanierungsbemühungen in dem sonst vorgesehen 3 Wochenzeitraum zur Insolvenzantragsstellung nicht abgeschlossen werden können.

Die strenge Insolvenzantragsfrist von 3 Wochen soll bis zum 30.09.2020 für die betroffenen Unternehmen ausgesetzt werden.

Allerdings ist es für diese befristete Aussetzung notwendig, dass der Insolvenzgrund auf den Auswirkungen der Corona – Epidemie beruht und eine Aussicht auf Sanierung des betreffenden Unternehmens besteht. Dies bedeutet aber auch, dass die strenge Insolvenzantragspflicht (3 Wochenzeitraum) bei anderen Krisenursachen weiter bestehen bleibt.

Vor dem Hintergrund möglicher, staatlich angeordneter Betriebsschließungen und dadurch bedingte Umsatzeinbußen, sollte eine engmaschige rechtliche Beratung erfolgen, um gemeinsam die beschriebene Abgrenzung vornehmen zu können.

 

Hierzu stehen unsere Experten von W+ST gerne zur Verfügung.

 

Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Volker Müller

Fachanwalt für Insolvenzrecht

Telefon: 0681/3872420

E-Mail:    Volker.Mueller@wst-ra.de

Haben Sie Fragen? Sprechen Sie uns gerne an.

Herausgeber: W+ST Wirtschaftsprüfung AG & Co. KG, Münchener Straße 1, 66763 Dillingen/Saar, Telefon: 06831/762-0

und W+ST Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Münchener Straße 1, 66763 Dillingen/Saar, Telefon: 06831/762-201

W+ST Mandanteninformation (Stand: 25.03.2020) basiert auf Informationen, die wir als zuverlässig ansehen. Eine Haftung kann jedoch aufgrund der sich ständig ändernden Gesetzeslage nicht übernommen werden.